Einleitung

Sie möchten neue Wege beschreiten?

Musikalische Kommunikation fasziniert Sie?

Hier finden Sie ein erprobtes Konzept für

  • Teambildung
  • Trainings von Führungskräften
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Kunden- und Marketing-Events
  • Organisationsentwicklung

 

Der Mehrwert des kreativen Mediums Rhythmus beinhaltet:

  • Gewohnte Strukturen (Hierarchien, Rollen, Funktionen, Fachkompetenzen) werden durch non-verbale Kommunikations–Kanäle ersetzt.
  • Dadurch werden Ressourcen vom Individuum, dem Team und der Organisation aufgedeckt. So sind neue, ungewohnte, kreative Möglichkeiten und Lösungsansätze in die Wege geleitet.
  • Neue Perspektiven bilden sich durch analoge Erlebnisse in einem kreativen Medium

 

Sie Erforschen und Erleben Schlüsselqualifikationen für Führungs- und Teamarbeit mittels einem aktionsorientierten Rhythmussetting:

  • Selbstregulierung, Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit
  • Flexibilität  und Offenheit
  •  Ambiguitätstoleranz und Frustrationstoleranz
  • Lernfähigkeit
  • Kontakt- und Kommunikationsfähigkeit
  • Problemlösungsfähigkeit
  • Sensibilität
  • Teamfähigkeit
  • Kreativität

 

Geben Sie Ihrem Entwicklungsprozess einen Fokus!

Ressourcen und kreative Lösungen entstehen durch den Transfer von der Rhythmus-Aktion zum Entwicklungsziel.

Hier einige Stichworte für mögliche thematische Fokussierungen eines Drum-Team-Events:

1.)   Selbstregulierung führt zu Selbstorganisation

  • Selbstwahrnehmung, Selbstkontakt, Selbstverantwortlichkeit
  • Regulieren des Masses in Zeit und Menge: Grenzen anerkennen und schrittweise erweitern
  •  Verbindung von Intuition und bewusster Gestaltung
  •  Einfachheit – Komplexität: Genug langsam und genug einfach

2.)   Aufgehen im Tun: Flow

  • Autotelisches Selbst: Von der Zielfixierung zum vollen Erleben der Befriedigung im Tun
  • Erregung als Lernfaktor
  • Passung als Lernfaktor: Potentielle Erfüllbarkeit (Gleichgewicht zwischen Anforderung und Fähigkeit)
  • Einschränkung des Stimulusfeldes: Lernen durch Fokussierung

3.)   Gleichzeitigkeit als Entwicklungsmodell

  • Vom „Entweder-oder zum Sowohl-als-auch“
  • Machen und Geschehenlassen
  • Konzentration und Hingabe
  • Wo ein Wille, da kein Weg: Absichtslos zielorientiert

4.)   Zeitmanagement

  • Rhythmus hat Zeit – Rhythmus als Lehrmeister
  • Zeitpläne können atmen
  • Tempo: Vitalisierung anstatt Enge

5.)   Chaos als Entwicklungsfaktor

  • Chaos – Ordnung – Zufall – Entwicklungsplateau: Im Chaos wach und präsent bleiben
  • Kontrolle ist gut – Vertrauen ist besser

6.)   Zwischenräume

  • Balance zwischen Aktivität und Ruhe
  • Der längere Atem entsteht durch die Meisterschaft in den Lebensrhythmen
  • Langsamkeit und Langeweile: Vertiefung durch Verweilen

7.)   Die gemeinsame rhythmische Basis – die Basis der Persönlichkeit, des Teams, der Organisation

  • Was ist überhaupt die Basis unserer Organisation, des Teams, der arbeitenden Menschen ?
  • Was trägt, wie lasse ich mich tragen?
  • Welche Aktionen überfordern den rhythmischen Boden, bzw. die Basis der Organisationsstrukturen?

8.)   Stressmanagement

  • Die weite Wahrnehmung als Lösung
  • Stress ein Rhythmusproblem !?

9.)   Die Lust am Scheitern

  • Fehler-Freundlichkeit entwickeln - Fehler umwandeln in Flow
  • Weitergehen, ohne sich aufhalten zu lassen – Kontinuität und Konstanz

11.)   Übergänge

  • Rhythmus bring den Wechsel von Chaos in Struktur, von Einfachheit zu Komplexität...usw.
  • Sicherheit in der Unsicherheit: Neuen Boden gewinnen
  • Rausfallen und Reinfinden gehören zusammen

12.)   Lernen im Kreis – die Kraft der Gruppe

  • Alle sind gleichwertig: Lernen durch Aussteigen aus Hierarchien, Rollen und gewohnten Kompetenzen
  • Mittragen und sich tragen lassen - Einander sehen und sich zeigen
  • Ein Feld, ein Gruppenkörper entsteht